Innovative Wissenschaft im Rampenlicht

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V.l. Amelie Heuer-Jungemann, Benjamin Vernot,, Tristan Wagner und Matthias Fisch
V.l. Amelie Heuer-Jungemann, Benjamin Vernot,, Tristan Wagner und Matthias Fischer © MPG
V.l. Amelie Heuer-Jungemann, Benjamin Vernot,, Tristan Wagner und Matthias Fischer © MPG - An den Max-Planck-Instituten in Bremen, Heidelberg, Leipzig und Martinsried freut man sich über die, mit jeweils rund zwei Millionen Euro dotierten, renommierten Consolidator Grants. Sie gehen an Forschende, deren Promotionsabschluss wenige Jahre zurückliegt und die einer vielversprechenden wissenschaftlichen Karriere entgegensehen. Sie untersuchen Riesenviren, nutzen Origami-DNA für die Optimierung von lebenswichtigen Enzymfunktionen, erforschen Mikroben als potente Biokraftstoffquellen, oder rekonstruieren mithilfe von alter DNA aus Sedimenten Nachbarschaftsstrukturen in prähistorischer Zeit. Das sind die vier Grantees mit ihren Projekten: - Geistes-, Sozialund Humanwissenschaftliche Sektion. UNEARTH - spürt mit DNA aus Sedimenten uralte Sozialstrukturen auf Benjamin Vernot - Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig Der Mensch und andere Lebewesen geben ständig DNA an ihre Umgebung ab. Dieses Erbgut Überdauert unter anderem in Sedimentablagerungen, die im Vergleich zu den äußerst raren Funden von fossilen Knochen und Zähnen, in archäologischen Stätten oft reichlich vorhanden sind. Alte DNA aus Sedimenten sind forensische Spuren für die Erforschung der Lebensräume, die Menschen in der Vergangenheit bewohnt haben, ihrer Geschichte und ihrer sozioökonomischen Strukturen.
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