In Kooperation mit der ESA

Das an der TU Ilmenau entwickelte Audio- und Videosystem könnte bald bei Wartung
Das an der TU Ilmenau entwickelte Audio- und Videosystem könnte bald bei Wartungsarbeiten im Weltall zum Einsatz kommen.
Das an der TU Ilmenau entwickelte Audio- und Videosystem könnte bald bei Wartungsarbeiten im Weltall zum Einsatz kommen. Die TU Ilmenau möchte das Arbeiten im All für Astronaut*innen, Kosmonaut*innen oder Taikonaut*innen einfacher und sicherer machen. Im interdisziplinären Forschungsprojekt AVSPACE: Audiovisual Feedback to Augmented Manual Activities During Space Walks, das im Rahmen eines Programms der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) finanziert wird, entwickeln Forscherinnen und Forscher der Fachgebiete Virtuelle Welten und Digitale Spiele und Elektronische Medientechnik eine erdähnliche räumliche Audioumgebung, die in Kombination mit visuellen Augmented Reality-Elementen Raumfahrenden dabei helfen soll, sich besser im Weltraum orientieren zu können. Das Projekt, das am I3TC - Ilmenau Interactive Immersive Technologies Center angesiedelt ist, ist am 1. Oktober gestartet und ist auf ein Jahr Laufzeit begrenzt. Das All ist vollkommen geräuschlos und schallfrei. Würde man dort sprechen, hätte die eigene Stimme keinen Klang. Gleiches gilt für Geräusche wie etwa die eines Akkuschraubers, wenn Reparaturen am Raumschiff erledigt werden müssen.
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