Hightech-Strategie 2025: zwölf „Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland" eröffnet
Urheberrecht: Andreas Schmitter Forschungs-Staatssekretär Thomas Rachel startet zwölf Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland bei einer Auftaktveranstaltung in der RWTH Aachen. In der forschungsintensiven Mikroelektronik stellen Hochschulen einen zentralen Innovationsfaktor dar. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will deshalb Forschungslabore an Hochschulen in der Mikround Nanoelektronik in Deutschland massiv fördern. Es stellt dafür deutschlandweit 50 Millionen Euro für modernste Geräte und Anlagen bereit. Eines der Forschungslabore, die aus dem bundesweiten Wettbewerb hervorgegangen sind, wird an der RWTH eingerichtet. RWTH-Professor Dr. Wilfried Mokwa koordiniert für das "Zentrallabor für Mikround Nanotechnologie" der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Aachener Hochschule das Projekt mit einem Fördervolumen von 9,3 Millionen Euro, an dem insgesamt zehn Professuren der RWTH beteiligt sind. Technologisch starke Basis Die gemeinsame Eröffnungsveranstaltung der Forschungslabore fand am 5. Februar 2019 in Aachen statt.


