Freies Entscheiden ist mehr als bloßes Auswählen

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Andreas Freytag ist für Wirtschaftspolitik. Foto: Anne Günther (Universität Jena
Andreas Freytag ist für Wirtschaftspolitik. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Andreas Freytag ist für Wirtschaftspolitik. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Volkswirt Andreas Freytag über das Ausmaß der Coronakrise und warum er nichts von Corona-Bonds hält Waren werden nicht produziert, Produkte nicht gekauft, Dienstleistungen nicht in Anspruch genommen - weite Teile der Weltwirtschaft stehen derzeit still. Was bedeutet dieser massive Einschnitt für unser ökonomisches System? Der Volkswirt Andreas Freytag bewertet im Interview das Ausmaß der Krise und erklärt, welche Fehler wir vermeiden und welche Chancen nutzen sollten - und warum er nichts von Corona-Bonds hält. Herr Freytag, Sie waren während des Ausbruchs der Pandemie im Ausland unterwegs. Konnten Sie einigermaßen unkompliziert nach Deutschland zurückkehren? Wie haben Sie die Zeit in der Quarantäne erlebt? Im Rahmen meiner Honorarprofessur an der Universität Stellenbosch in Südafrika war ich dort für mehrere Wochen, um an zwei größeren Projekten zu arbeiten. Die erste Woche verlief ganz normal, ab dem 15.3. wurde es in der Stadt sehr ruhig, weil die südafrikanische Regierung dann sehr strikte Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie einleitete (als erst ungefähr 60 Infektionsfälle bekannt waren).
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