Eiszeithöhlen sind Weltkulturerbe

Insgesamt sechs Höhlen im Lonetal und im Achtal wurden von der UNESCO zum Weltku
Insgesamt sechs Höhlen im Lonetal und im Achtal wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Grafik: Universität Tübingen
UNESCO würdigt einzigartige Fundlandlandschaft zur ersten Kunst - Universität Tübingen: 'Verdiente Auszeichnung'. Die UNESCO hat sechs Höhlen der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe erklärt: Das zuständige Komitee entschied am Sonntag in Krakau, die Fundstellen Vogelherd, Bockstein, Hohlenstein-Stadel, Sirgenstein, Geißenklösterle und Hohle Fels in die Welterbeliste aufzunehmen. In den Höhlen im Achund Lonetal haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Tübingen seit Anfang des 20. Jahrhunderts die ältesten Belege für figürliche Kunst, Musik und Glaubensvorstellungen des Menschen geborgen und erforscht. Die Tierfiguren und Schmuckstücke aus Mammut-Elfenbein, Figurinen wie die Venus vom Hohle Fels und Knochen-Flöten wurden während der letzten Eiszeit vor rund 40. Jahren hergestellt. Sie gelten als einmalige Zeugnisse der Menschheitsgeschichte.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience