Eine Vielfalt an Ideen

Mit neuen Einsichten in den Mikrokosmos hat Timm Piper aus Bullay die Physiksparte des Wettbewerbs ,,Jugend forscht" 2012 für sich entschieden. Der 16-jährige Schüler des Martin-von-Cochem-Gymnasiums im rheinland-pfälzischen Cochem entwickelte zwei neue, einander ergänzende Verfahren, die besonders kontrastreiche Mikroskopaufnahmen möglich machen und sicherte sich so den ersten von fünf Plätzen, die insgesamt vergeben wurden. Das Preisgeld für das Fachgebiet Physik stiftete die Max-Planck-Gesellschaft. Sie sind die Forscherinnen und Forscher von morgen: Knapp 11. Mädchen und Jungen haben sich an der diesjährigen Runde des bereits 1965 ins Leben gerufenen Wettbewerbs beteiligt, der in zwei Altersgruppen ausgetragen wird; von Schülerinnen und Schülern bis 14 Jahre sowie Jugendlichen von 15 bis 21 Jahren. Auf sieben Fachgebieten (Biologie, Chemie, Physik, Technik, Geo-/Raumwissenschaften, Arbeitswelt sowie Mathematik/Informatik) treten die Teilnehmer zunächst auf regionaler Ebene an, qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, bevor es dann um Platzierungen auf Bundesebene geht. Die Preisgelder werden traditionell von Firmen und Wissenschaftsorganisationen zur Verfügung gestellt; nachdem die Max-Planck-Gesellschaft jahrelang die Biologiesparte unterstützte, stiftet sie nun seit 2012 alle Preise im Physikbereich im Wert von insgesamt 50 000 Euro.
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