Einbauarbeiten für das Geothermieprojekt der RWTH beendet
07. Berlin - RWTH-Aachen Startseite > Einrichtungen > Verwaltung > Dezernat 3 - Presse und Öffentlichkeitsarbeit > Pressemitteilungen der RWTH > Einbauarbeiten für das Geothermieprojekt der RWTH beendet - In das Bohrloch am studienfunktionalen Zentrum SuperC wurde der Prototyp eines Innenrohrs weltweit zum ersten Mal eingesetzt Die bisherigen Arbeiten zur Fertigstellung der Geothermiesonde unter dem studienfunktionalem Zentrum SuperC der RWTH Aachen sind beendet. Dies teilte jetzt das Institut für Markscheidewesen, Bergschadenkunde und Geophysik der Hochschule mit. Unter Leitung von Professor Axel Preuße wurde von Wissenschaftlern des Instituts für das Gebäude ein Konzept zur Beheizung und Kühlung des Baus mittels Erdwärme entwickelt. Im Vorfeld der Hochbauarbeiten war neben dem SuperC in enger Nachbarschaft zum RWTH-Hauptgebäude am Templergraben eine Tiefbohrung erstellt worden. Um diese zu einer tiefen Erdwärmesonde auszubauen, musste nach Fertigstellung des Gebäudes ein geeignetes Innenrohr in die Bohrung eingebracht werden. Vor dem Hintergrund einbautechnischer Probleme in einer gleichartigen Bohrung in Arnsberg wurde an der RWTH Aachen ein Prototyp entwickelt, der jetzt bis auf circa 2.