Die ersten Geflüchteten haben ihr neues Zuhause bezogen

Froh, nun eine gute Unterkunft zu haben, sind Viktoriia Tkach (l.) ihre Mutter S
Froh, nun eine gute Unterkunft zu haben, sind Viktoriia Tkach (l.) ihre Mutter Swetlana Shelukina. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Froh, nun eine gute Unterkunft zu haben, sind Viktoriia Tkach (l.) ihre Mutter Swetlana Shelukina. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Für zunächst 73 Geflüchtete aus der Ukraine bietet die ehemalige Frauen­klinik in Jena seit 30. Mai ein neues Zuhause. Damit endet für sie die Flucht vor dem Krieg in ihrer Heimat und der vorübergehenden Unterbringung in Turnhallen in einem sicheren Domizil. Zu Jahresbeginn hatte die Friedrich-Schiller-Universität Jena die ehemalige Frauenklinik in der Bachstraße vom Universitätsklinikum Übernommen, um sie für die Wissenschaft zu nut­zen. Doch der Krieg in der Ukraine und die nachfolgende Flüchtlingswelle haben diese Planungen verschoben. Kurzfristig hat die Universität mit erheblichem personellen Einsatz gemeinsam mit der Stadt Jena als Bau­herrin die Klinik zu einer Unterkunft für Geflüchtete umgebaut.
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