Die Entstehung einer heiligen jüdischen Schriftrolle miterleben

Rabbiner und Sofer Reuven Yaacobov schreibt die Tora-Rolle. Foto: Alice End
Rabbiner und Sofer Reuven Yaacobov schreibt die Tora-Rolle. Foto: Alice End
Rabbiner und Sofer Reuven Yaacobov schreibt die Tora-Rolle. Foto: Alice End - Die Tora besteht aus den fünf Büchern Mose. Sie ist Teil der hebräischen Bibel und des Alten Testaments und daher ,,gemeinsame Grundlage von Judentum und Christentum", sagt Christopher Spehr von der Universität Jena. Eine neue Tora-Rolle wird am Mittwoch (30.06.) von 16.00 bis 17. Uhr an der Friedrich-Schiller-Universität Jena geschrieben. Interessierte sind herzlich in den Großen Rosensaal (Fürstengraben 27) einge­laden, an diesem ehrenvollen Akt teilzunehmen. Das Schreiben einer neuen Tora-Rolle wird wahrscheinlich in den nächsten 100 Jahren nicht noch einmal zu erleben sein, so die Veran­stalter, die Arbeitsgemeinschaft ,,Tora ist Leben" und die Theologischen Fakultät der Uni­ver­sität Jena. Kleine Geste der Versöhnung.
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