Botanische Gärten als grüne Arche Noah ?

Die Zottige Fahnenwicke ist im Botanischen Garten der Universität Tübingen in Er
Die Zottige Fahnenwicke ist im Botanischen Garten der Universität Tübingen in Erhaltungskultur. Bild: Botanischer Garten
Vortrag im Programm des Förderkreises des Botanischen Gartens. Der Botanische Garten der Universität Tübingen dient nicht nur als Informations-, Schau- und Erholungsgarten, Botanische Gärten tragen zusätzlich zur Erhaltung gefährdeter Pflanzenarten bei. Dr. Nils Köster, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Botanischen Gartens Tübingen und jetzt an der FU Berlin tätig, hält unter dem Titel 'Botanische Gärten als grüne Arche Noah'? am Sonntag, dem 1. Mai, einen Vortrag. Die Veranstaltung findet um 11 Uhr im großen Hörsaal der Botanik, Auf der Morgenstelle 3, im Rahmen des Programms des Förderkreises des Botanischen Gartens statt. Der Artenschutz in Botanischen Gärten ist eine noch relativ junge Entwicklung. Botanische Gärten kultivieren fast ein Drittel der weltweit etwa 300.000 bekannten Pflanzenarten und können somit dazu beitragen, gefährdete Pflanzenarten vor dem Aussterben zu bewahren - sei es auf lokaler, regionaler oder globaler Ebene. Im Rahmen seines Vortrages erläutert Dr. Nils Köster, wie die Wildpopulationen bedrohter Pflanzenarten durch sogenannte Erhaltungskulturen vermehrt und gegebenenfalls an ihrem ursprünglichen Standort wiederangesiedelt werden können.
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