Acht Hochschulen und Olympiastützpunkt Berlin vertiefen Kooperation zur Förderung Dualer Karrieren in Sport und Studium

Freie Universität Berlin wird 115. Partnerhochschule des Spitzensports. Acht Berliner Hochschulen erneuern und verstärken ihre langjährigen Kooperationsverträge mit dem Olympiastützpunkt Berlin (OSP). Für junge Sporttalente soll damit der Zugang zum Hochschulstudium erleichtert und die Vereinbarkeit von Studium und Spitzensport verbessert werden. Neben der Freien Universität Berlin (FU), der Humboldt Universität zu Berlin (HU) und der Technischen Universität (TU) gehören die Berliner Hochschule für Technik (BHT), die Charité - Universitätsmedizin, die Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS), die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) sowie die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) zu den Verbundhochschulen, die bereits seit 2010 ihre Spitzensportaktivitäten koordinieren. Größte Erfolge waren bisher die gemeinsame Auszeichnung als DOSB-Hochschulen des Spitzensports 2010 und die Einführung der Bachelor-Profilquote in Berlin. Am 22. Juni soll die Kooperation noch einmal erneuert und durch den Beitritt weiterer Partner vertieft werden.
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