40 Jahre Ostverträge: Egon Bahr und Klaus Schütz im Gespräch

Die Weggefährten Willy Brandts diskutieren am 27. Oktober an der Freien Universität Berlin die Konsequenzen der Deutschen Einheit für Europa Nr. 316/2010 vom 22.10.2010 '40 Jahre Ostverträge: Die Deutsche Einheit und die Konsequenzen für Europa? ist der Titel einer Veranstaltung des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin am 27. Oktober. Auf dem Podium diskutieren zwei Weggefährten Willy Brandts: Egon Bahr, Bundesminister a.D., und Klaus Schütz, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Eberhard Sandschneider, Professor für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich. Egon Karl-Heinz Bahr, 1922 in Thüringen geboren, wird als 'Architekt der Ostverträge' bezeichnet. Auf ihn gehen Begriffe wie 'Wandel durch Annäherung' und die 'Politik der kleinen Schritte' zurück.
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