Neues 3D-Hautinfektionsmodell prüft die Wirksamkeit antimikrobieller Wundheilungsprodukte. Foto: Heiko Hellmann/UKJ
Neues 3D-Hautinfektionsmodell prüft die Wirksamkeit antimikrobieller Wundheilungsprodukte. Foto: Heiko Hellmann/UKJ - Das Forschungslabor der der Hautklinik arbeitet an der Entwicklung und Etablierung praxisnaher Hautinfektionsmodelle und reproduzierbarer Verfahren zur Modellierung von Hautverletzungen. In Kooperation mit der Brill + Partner GmbH soll als Alternative zu Tierversuchen ein standardisiertes Prüfverfahren für die Wirksamkeit antimikrobieller Wundheilungsprodukte entstehen. Unser Hautmodell bildet sogar Brandblasen! ", freut sich Cornelia Wiegand. Die Wissenschaftlerin entwickelt im dermatologischen Forschungslabor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ein dreidimensionales Modell der menschlichen Haut, das Oberund Lederhaut vollständig nachbildet und zentrale Funktionen des Organs aufweist. In dem vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Kooperationsprojekt "InVitroWund" soll aus der künstlichen Haut ein Hautinfektionsmodell entstehen, mit dessen Hilfe die Wirksamkeit antimikrobieller Wundheilungsprodukte standardisiert getestet werden kann. Gerade bei chronischen Wunden, die z. B.
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