Gianni Panagiotou mit einer Grafik, die die Zusammensetzung des Mikrobioms der Patienten zeigt. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Gianni Panagiotou mit einer Grafik, die die Zusammensetzung des Mikrobioms der Patienten zeigt. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Eine auf resistenter Stärke basierende Ernährungsweise fördert eine günstige Zusammensetzung des Darmmikrobioms bei Fettleibigen. Dies führt zu einer Gewichtsreduzierung sowie positiven gesundheitlichen Effekten, darunter eine verbesserte Insulinsensitivität. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Weiping Jia von der Shanghai Jiao Tong Universität, Professor Aimin Xu von der Universität Hong Kong und Gianni Panagiotou von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Studie ist im Fachjournal ,,Nature Metabolism" erschienen. Stoffwechselkrankheiten wie Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit ein zunehmendes Gesundheitsproblem dar. Eine Gewichtsreduktion kann solchen negativen Folgen entgegenwirken.
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