Copyright: Karin Kaiser / MHH
Copyright: Karin Kaiser / MHH - Ein MHH-Forschungsteam untersucht Mechanismen zur Entstehung der Präeklampsie. Dadurch könnte ein neuer Therapieansatz für die Erkrankung gefunden werden. Die Präeklampsie - früher auch Schwangerschaftsvergiftung oder Gestose genannt - gehört zu den häufigsten Erkrankungen der werdenden Mutter während der Schwangerschaft. Sie tritt bei etwa fünf Prozent aller Schwangerschaften auf und kann unbehandelt sogar tödlich verlaufen. Zwar sind Risikofaktoren wie starkes Übergewicht und höheres Alter der Mutter sowie vorbestehender Bluthochdruck oder Mehrlingsschwangerschaften bekannt. Die genauen Ursachen für die Entstehung und Entwicklung der Krankheit sind jedoch nicht vollständig erforscht, weshalb es auch keine gezielten Behandlungsmöglichkeiten gibt. Eine wichtige Rolle scheint aber der sogenannte Gelbkörper zu spielen, der verschiedene für den reibungslosen Verlauf der Schwangerschaft wichtige Hormone freisetzt.
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