Im Gleichklang

Allein oder zu zweit: Beim Musizieren muss das Gehirn komplexe Koordinationsleis
Allein oder zu zweit: Beim Musizieren muss das Gehirn komplexe Koordinationsleistungen meistern. © MPI für empirische Ästhetik / F. Bernoully
Allein oder zu zweit: Beim Musizieren muss das Gehirn komplexe Koordinationsleistungen meistern. MPI für empirische Ästhetik / F. Bernoully - Wie sich beim Musizieren Finger, Noten und Gehirne koordinieren Ein Instrument zu spielen, stellt höchste Anforderungen an unser Gehirn. Wie genau es die komplexen Koordinationsleistungen meistert, haben Forschende an den Max-Planck-Instituten für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main und für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig erforscht. In zwei aktuellen Studien zeigen sie, in welcher Hirnregion aus einer musikalischen Idee beim Solospiel eine Fingerbewegung wird, und dass es in Duetten auf die gemeinsame ,,Wellenlänge" der Gehirne ankommt. Beim Klavierspielen planen Pianistinnen und Pianisten zwei Dinge parallel: Sie müssen koordinieren, was gespielt wird, also welcher Ton oder Akkord folgen soll, und wie dieser gespielt wird, das heißt, welche Finger genau den Anschlag ausführen. Nun hat ein Forschungsteam der Max-Planck-Institute für empirische Ästhetik und für Kognitionsund Neurowissenschaften untersucht, wo genau diese Planungsschritte im Gehirn stattfinden. Mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) können Hirnaktivitäten genau lokalisiert werden.
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