COVID-19-Atlas der Gewebeschäden und Viruslast in Organen

Nachkolorierte elektronenmikroskopische Aufnahme von SARS-CoV-2 Viren auf einer
Nachkolorierte elektronenmikroskopische Aufnahme von SARS-CoV-2 Viren auf einer Lungenzelle Foto: Sandor Nietzsche/Elektronenmikroskopisches Zentrum/UKJ
Nachkolorierte elektronenmikroskopische Aufnahme von SARS-CoV-2 Viren auf einer Lungenzelle Foto: Sandor Nietzsche/Elektronenmikroskopisches Zentrum/UKJ - Forschungsteam am Universitätsklinikum hat die SARS-CoV-2-Viruslast in einer Vielzahl von Organen und Geweben gemessen und die Gewebeschäden im Zusammenhang mit der Verteilung des Virus untersucht. In der seit über einem Jahr währenden Pandemie wurden bereits über 100 Millionen SARS-CoV-2-Infektionen weltweit registriert. Vieles konnte in der biomedizinischen und klinischen Erforschung von COVID-19 schon erreicht werden, jedoch sind weiterhin noch wesentliche Krankheitsmechanismen unverstanden. Ein Forschungsteam aus Virologie und Mikrobiologie, Rechtsmedizin und Pathologie sowie Intensivmedizin und Elektronenmikrospie am Universitätsklinikum Jena untersuchte die Körper von elf Patienten, die an COVID-19 verstorben sind. Sie erfassten die SARS-CoV-2-Viruslast in einer Vielzahl von Organen und Geweben und brachten die Verteilung des Virus in Zusammenhang mit den festgestellten Gewebeschäden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt im Onlinejournal eLife. Die Studie wurde von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert.
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