Internationale Forschungskollaboration mit Mainzer Beteiligung vermisst elektrisches Dipolmoment des Neutrons mit bisher unerreichter Genauigkeit

Die Neutronenweiche, die im Experiment am Paul Scherrer Institut eingesetzt wird
Die Neutronenweiche, die im Experiment am Paul Scherrer Institut eingesetzt wird, haben Wissenschaftler in Mainz gebaut.
Die Neutronenweiche, die im Experiment am Paul Scherrer Institut eingesetzt wird, haben Wissenschaftler in Mainz gebaut. Wissenschaftler sind dem Rätsel des Materie-Überschusses auf der Spur Eine internationale Forschungskollaboration unter Beteiligung des Exzellenzclusters PRISMA+ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat am Paul Scherrer Institut (PSI) eine Eigenschaft des Neutrons so genau wie noch nie vermessen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass das Teilchen ein deutlich kleineres elektrisches Dipolmoment hat als bisher bekannt. Das Ergebnis erzielten die Wissenschaftler mithilfe der Quelle für ultrakalte Neutronen des PSI in der Schweiz. Die Studie ist im Fachblatt Physical Review Letters veröffentlicht. Beim Urknall entstand sowohl die Materie des Universums als auch die sogenannte Antimaterie - so zumindest die gängige Theorie. Da sich die beiden allerdings gegenseitig auslöschen, muss ein Überschuss an Materie entstanden sein, der bis heute übrig geblieben ist.
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