Jürgen Geist und seine Mitarbeiter Joachim Pander und Melanie Müller (v.r.) bei einer Fischhabitatkartierung. Andreas Heddergott / TUM
Jürgen Geist und seine Mitarbeiter Joachim Pander und Melanie Müller (v.r.) bei einer Fischhabitatkartierung. Andreas Heddergott / TUM Differenzierte Untersuchung neuer Wasserkraftanlagen - Auch moderne Wasserkraftwerke schützen Fische nicht immer besser als konventionelle. Neben der Technologie spielen auch der spezifische Standort des Kraftwerks und die dort vorkommenden Fischarten beim Fischschutz eine Rolle. Ein Forschungsteam an der Technischen Universität München (TUM) hat verschiedene Anlagentypen verglichen und systematisch untersucht, welche Wirkungen diese auf Fische und ihren Lebensraum haben. Detaillierte Erkenntnisse können künftig Planungen und Umrüstungen verbessern. Wasserkraftwerke leisten einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung.
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