Valentyna Krashevska sammelt Proben von Organismen zur Analyse. Das Team sammelte über 55.000 lebende Organismen, darunter Ameisen, Würmer, Larven, Tausendfüßler, Milben, Nematoden und einzellige Mikroorganismen aus sechs verschiedenen Mikrolebensräumen. Foto: V. Krashevska, Universität Göttingen
Valentyna Krashevska sammelt Proben von Organismen zur Analyse. Das Team sammelte über 55.000 lebende Organismen, darunter Ameisen, Würmer, Larven, Tausendfüßler, Milben, Nematoden und einzellige Mikroorganismen aus sechs verschiedenen Mikrolebensräumen. Foto: V. Krashevska, Universität Göttingen Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen findet hohe Aktivität in Schwebeböden (pug) Die Bedrohung von Insekten und anderen Kleinstlebewesen durch die Abholzung des Regenwaldes und die Folgen für die Umwelt in tropischen Regionen sind bekannt. Bisher noch nicht untersucht wurde, ob und wie die Ölpalmenplantagen dazu beitragen, die Populationen von winzigen unterirdisch lebenden Tieren zu erhalten, die wiederum den Boden gesund erhalten. In einer neuen Studie unter Leitung der Universität Göttingen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine hohe biologische Aktivität oberhalb des Bodens entdeckt. Dieser Bereich kann als Oase für Bodenorganismen dienen. Das Team stellte fest, dass der Hängeboden in den Zwischenräumen, in denen der Wedel aus dem Palmenstamm herauswächst, tatsächlich neue Mikrolebensräume bieten kann, in denen Bodenlebewesen gedeihen können.
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