Die im Salkhit-Tal in der östlichen Mongolei gefundene Schädeldecke gehörte einer Frau, die vor 34.000 Jahren lebte. Analysen ergaben: Etwa 25 Prozent ihrer DNA hatte sie von Westeurasiern geerbt.
Die im Salkhit-Tal in der östlichen Mongolei gefundene Schädeldecke gehörte einer Frau, die vor 34. Jahren lebte. Analysen ergaben: Etwa 25 Prozent ihrer DNA hatte sie von Westeurasiern geerbt. Institut für Archäologie, Mongolische Akademie der Wissenschaften - Forschende des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der Mongolischen Akademie der Wissenschaften haben das Genom des ältesten menschlichen Fossils, das bis jetzt in der Mongolei gefunden wurde, analysiert. Sie konnten belegen, dass die 34. Jahre alte Frau rund 25 Prozent ihrer DNA von Westeurasiern geerbt hat. Die Vorfahren heute lebender Menschen hatten den eurasischen Kontinent folglich schon kurz nach der ersten Besiedlung erneut durchquert.
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