Ein internationales Forschungsteam hat ein Nanohybridmaterial entwickelt mit einer faszinierenden Struktur von Tetrapoden. Foto: Yogendra Mishra
Internationales Forschungsteam entwickelt Hybridmaterial mit faszinierender Struktur. Licht wird unterschiedlich absorbiert, je nachdem, auf welches Material es trifft. Einem internationalen Forschungsteam, darunter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), ist es gelungen, ein komplexstrukturiertes Hybridmaterial herzustellen, das ein einzigartiges Spektrum an Wellenlängen aufnehmen kann. Gleichzeitig streut es Licht und wird dadurch besonders interessant für Industrieanwendungen. In der Optoelektronik könnte es einen wichtigen Schritt für Laserlicht als Nachfolger von LEDs bedeuten. Die in Nature Scientific Reports vorgestellten Ergebnisse sind das Resultat einer breit angelegten internationalen Forschungskooperation mit Mitgliedern aus Deutschland, Moldawien, Dänemark und Australien. „Als Materialwissenschaftler versuchen wir ständig, Nanomaterialien zu entwickeln, die ein möglichst breites Spektrum von Lichtwellen absorbieren können“, erklärt Dr. Yogendra Mishra.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.