JGU und Mainzer Wissenschaftsallianz unterzeichnen Initiative der Max-Planck-Gesellschaft zur Stärkung von Open Access

Nächster Schritt in Richtung Open Access zu wissenschaftlicher Information / Universitätsbibliothek Mainz erwartet deutliche Veränderungen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Mainzer Wissenschaftsallianz stellen sich hinter die neue Initiative zur Stärkung von Open Access, die von der Max-Planck-Gesellschaft initiiert wurde. Der Präsident der JGU, Georg Krausch, hat die entsprechende Absichtserklärung mit der Bezeichnung Expression of Interest in the Large-scale Implementation of Open Access to Scholarly Journals im Juni 2016 unterzeichnet. Die Unterstützer der Initiative, darunter auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), setzen sich für eine rasche und effiziente Umstellung wissenschaftlicher Zeitschriften vom Abonnementsystem auf Open Access ein. Bei Open Access besteht ein kostenfreier und offener Zugang zu öffentlich finanzierten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen im Internet. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat sich bereits im Jahr 2013 mit ihrem Beitritt zur Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen deutlich zu Open Access bekannt. Die neue Initiative baut auf dieser Erklärung auf.
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