Empfindliche Quantenteilchen

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Eine neue Methode erlaubt, die Verschränkung von quantenmechnischen Vielteilchen
Eine neue Methode erlaubt, die Verschränkung von quantenmechnischen Vielteilchensystemen zu messen - Grafik: Harald Ritsch / IQOQI
Für technische Anwendungen spielt die quantenmechanische Verschränkung von Teilchen eine wichtige Rolle. Bisher war sie jedoch nur schwer experimentell messbar. Physiker der Technischen Universität München (TUM), der Universität Innsbruck und des Institute of Photonic Sciences (ICFO) in Barcelona haben nun eine Methodik entwickelt, durch die solche Verschränkungen mit etablierten Messverfahren auch an großen Teilchensystemen nachgewiesen werden können. Verschränkung ist ein schwer zu fassendes quantenphysikalisches Phänomen. Schon Albert Einstein sprach deshalb von einer ,,spukhaften Fernwirkung". Für die Entwicklung von Quantentechnologien stellt sie jedoch eine entscheidende Grundlage dar. Viele im Labor erforschte Quantenanwendungen beruhen auf dieser Eigenschaft.
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