Warum wird häufig an alten Stammzellen-Linien geforscht?

Die Fachzeitschrift PLOS One veröffentlichte am 2.1.2013 die Ergebnisse einer Studie, die gemeinsam von Wissenschaftlern der RWTH Aachen, des Robert Koch-Instituts in Berlin sowie den Universitäten South-Hampton und Kiel durchgeführt wurde. Univ. Andreas Schuppert vom RWTH-Lehrstuhl für Datengetriebene Modellierung in der Computational Engineering Science und Graduiertenschule AICES ist hieran beteiligt. These der Wissenschaftler war, dass in der Forschung nur wenige, als veraltet angesehene humane embryonale Stammzell-Linien, eingesetzt werden. Aktuell existieren weltweit mehr als 1. Stammzell-Linien. In mehr als 50 Prozent aller wissenschaftlichen Studien, die unter Nutzung von Stammzellen erfolgten, werden jedoch nur drei Zell-Linien genutzt.
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