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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 201 - 220 von 541.


Biowissenschaften - 28.05.2018
Elektrifizierendes Bettgeflüster von Messerfischen in freier Wildbahn belauscht
Messerfische kommunizieren mithilfe elektrischer Impulse - Neurobiologen haben das Kommunikationsverhalten zum ersten Mal in einer Langzeitbeobachtung außerhalb des Labors untersucht Die nachtaktiven Messerfische nutzen elektrische Impulse, um sich zu orientieren und zu kommunizieren. Mithilfe eines eigens entwickelten Elektrodengitters haben Neurobiologen Interaktionen der scheuen Messerfische (Apteronotus leptorhynchus) erstmals in freier Wildbahn über einen längeren Zeitraum beobachtet.

Informatik - Elektrotechnik - 25.05.2018
Cyber Valley zieht Forschungsgruppenleiter aus aller Welt an
Forschungskooperation auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz nimmt Fahrt auf Stuttgart/Tübingen - Das Cyber Valley wächst um zehn neue Forschungsgruppen, die an der Weltspitze der Forschung im Bereich künstliche Intelligenz stehen. Die Gruppen erhalten eine umfangreiche wissenschaftliche Ausstattung und werden von jungen Spitzenforschern geleitet, die in einem hoch selektiven Auswahlverfahren aus aller Welt rekrutiert wurden.

Biowissenschaften - Chemie - 17.05.2018
Neu entdecktes Protein arbeitete schon in den allerersten Organismen
Wissenschaftler stoßen auf neuen Baustein eines Zellprozesses: Das cAMP Rezeptor Protein SbtB kontrolliert den Kohlendioxid-Stoffwechsel in Cyanobakterien Leben auf der Erde wird erst durch die sogenannte CO2Fixierung während der Photosynthese möglich: Pflanzen nehmen Kohlenstoffdioxid auf und verwandeln es in organische Moleküle wie z.B. Glucose.

Gesundheit - Biowissenschaften - 09.05.2018
,,Gehirn an Rückenmark": Auf das Timing kommt es an
Tübinger Neurowissenschaftler erforschen mit transkranieller Magnetstimulation das Zusammenspiel von Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark Schon eine einzelne Handbewegung erfordert ein fein abgestimmtes Zusammenspiel der Nervenzellen: Damit das entsprechende Signal aus dem Gehirn im Rückenmark und dann im Muskel ankommt, müssen unterschiedliche neuronale Netzwerke einen gemeinsamen Rhythmus finden.

Geschichte & Archeologie - 09.05.2018
Keilschrifttafeln von Bassetki lüften Geheimnis um Königsstadt Mardaman
Assyrische Tontafeln aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. ermöglichen erstmals Lokalisierung einer bedeutenden Handelsstadt Die Übersetzung eines assyrischen Tontafelarchivs, das Tübinger Archäologen kürzlich entdeckt haben, hat für eine wissenschaftliche Überraschung gesorgt: Bei dem Fundort Bassetki in der Autonomen Region Kurdistan im Irak handelt es sich augenscheinlich um die alte Königsstadt Mardaman.

Pädagogik - Psychologie - 08.05.2018
Junge Lehrkräfte bestmöglich fördern
Studien der Universitäten Tübingen und Freiburg untersuchen berufliche Entwicklung angehender Lehrerinnen und Lehrer Lehrkräfte spielen im Bildungssystem eine entscheidende Rolle, das gilt als unumstritten. Doch welche Faktoren genau machen erfolgreiche Lehrerinnen und Lehrer aus? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen und der Universität Freiburg beschäftigt.

Physik - 26.04.2018
Frust im Quantensystem: Im Phasenübergang gibt es keine Entscheidung zwischen flüssig und fest
Wissenschaftler der Universitäten Tübingen und Konstanz entdecken einen beispiellosen Mechanismus, für den es in der klassischen Physik keine Entsprechung gibt Phasenübergänge in der Physik sind jedem aus dem Alltag bekannt, zum Beispiel das Schmelzen: Wenn ein fester Stoff erhitzt wird, bewegen sich seine Atome freier und er wird plötzlich flüssig.

Wirtschaft - Sozialwissenschaften - 24.04.2018
Spitzenforscher fordern europäisches Institut für maschinelles Lernen
Warnung vor der Konkurrenz aus USA und China - Appell an die Politik Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, den Niederlanden und der Schweiz haben den raschen Aufbau eines europäischen Forschungsinstituts für maschinelles Lernen gefordert. Maschinelles Lernen sei das Herzstück einer technologischen und gesellschaftlichen Revolution der künstlichen Intelligenz, bei der Europa drohe, abgehängt zu werden, heißt es in einem am 24.04.2018 veröffentlichten Aufruf.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.04.2018
Adenoviren binden gezielt an Strukturen auf Tumorzellen
Forschergruppe unter Beteiligung der Universität Tübingen entdeckt einen Andockmechanismus, über den möglicherweise schwer behandelbare Krebsarten besser in den Griff zu bekommen sind Viren nutzen zur Vermehrung die Lebensfunktionen ihrer Wirte aus - doch dafür müssen sie zunächst in deren Zellen gelangen.

Geschichte & Archeologie - Pädagogik - 16.04.2018
Wohlstandsgefälle innerhalb der Länder Europas hat historische Wurzeln
Wirtschaftswissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen 300 europäische Regionen um 1900 auf einen Zusammenhang zwischen landwirtschaftlichen Betriebsgrößen und Bildungsniveau Die Einkommensunterschiede zwischen dem reicheren Nordund ärmeren Süditalien sind groß; ähnliche regionale Unterschiede sind zum Beispiel auch innerhalb Russlands oder Spaniens zu beobachten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.04.2018
Ein Immungedächtnis im Gehirn
Entzündungsreaktionen können die Immunzellen des Gehirns langfristig verändern - die Zellen haben also ein ,,Immungedächtnis". Dieses Immungedächtnis beeinflusst möglicherweise den Verlauf später auftretender neurologischer Erkrankungen und stellt somit einen bislang unbekannten Faktor dar, der den Schweregrad dieser Krankheiten beeinflussen könnte.

Physik - 11.04.2018
Chaos lässt Quantensensoren exakter arbeiten
Physiker der Universität Tübingen entwickeln eine Methode, die hochempfindliche Sensoren genauer messen lässt Quantensensoren erfassen Größen wie Temperatur, Magnetfeldstärke oder Beschleunigungen sehr genau. Und sie arbeiten noch exakter, wenn ihre Messdynamik chaotisch wird: Dies zeigen Physiker der Universität Tübingen in einer Studie, in der sie eine Methode entwickelten, mit der sich die Messgenauigkeit hochpräziser Sensoren um weitere 70 Prozent verbessern ließ.

Geowissenschaften - 10.04.2018
Gletscher im Pleistozän beeinflussten die heutige Form der Olympic Mountains
Geowissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen räumlichen und zeitlichen Ablauf der Bewegungen der Erdkruste und der Erosion an dem im US-Bundesstaat Washington gelegenen Gebirge Welche Form ein Gebirge annimmt, hängt immer auch von Änderungen des Klimas und von der Tektonik, den Bewegungen der Erdkruste, ab.

Astronomie & Weltraum - 09.04.2018
Neu entdeckte Supernova-Überreste verraten sich nur durch sehr hochenergetische Gammastrahlung
Astrophysiker der Universität Tübingen veröffentlichen neue Ergebnisse zum 15-jährigen Bestehen des Gamma-Teleskopsystems in Namibia, das von der H.E.S.S.-Kollaboration betrieben wird Die H.E.S.S.-Teleskope der gleichnamigen Kollaboration durchmustern seit 15 Jahren die Milchstraße nach Quellen von Gammastrahlung.

Biowissenschaften - 03.04.2018
Wie man Gedächtniszellen im Gehirn umprogrammiert
Tübinger Neurowissenschaftler prägen Gehirnzellen neu und erforschen so, wie das Ortsgedächtnis funktioniert Langzeiterinnerungen an bestimmte Orte werden im Gehirn in sogenannten Ortszellen gespeichert. Neurowissenschaftler unter Leitung von Dr. Andrea Burgalossi vom Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen ist es gelungen, solche Ortszellen ,,umzuprogrammieren", indem sie einzelne Neuronen direkt mit elektrischen Impulsen anregten.

Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 28.03.2018
Was dem Höhlenbären das Leben schwer machte
Studie rekonstruiert Szenario vor 24. Jahren: Menschliche Jagd und Klimaabkühlung führten zum Aussterben der großen Pflanzenfresser Mit 3,50 Metern Länge und 1,70 Metern Schulterhöhe gehörte der Höhlenbär zu den Giganten der letzten Kaltzeit - und überlebte doch die Eiszeit vor 24. Jahren nicht. Ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland, Italien und Kanada hat nun das Szenario rekonstruiert, das zum Aussterben der pflanzenfressenden Großsäuger geführt haben könnte.

Informatik - Innovation - 21.03.2018
SCHUFA und Universität Tübingen kooperieren bei KI-Forschung
Neue ,,Industry on Campus"-Professur zur anwendungsorientierten Grundlagenforschung in den Bereichen Data Science und Analytics Die SCHUFA Holding AG und die Universität Tübingen werden künftig bei der Erforschung der Künstlichen Intelligenz zusammenarbeiten. Am Dienstag unterzeichneten die Kooperationspartner einen Vertrag über gemeinsame Forschungsaktivitäten in den Feldern Data Science und Data Analytics.

Geowissenschaften - 14.03.2018
Neue Einblicke in die Bedingungen der urgeschichtlichen Ozeane
Experimente von Geomikrobiologen der Universität Tübingen ergeben, dass 2,5 Milliarden Jahre altes eisenreiches Schichtgestein anders entstanden sein könnte als bisher gedacht In den urzeitlichen Ozeanen reicherte sich vor rund 2,5 Milliarden Jahren Sauerstoff als Abfallprodukt von Fotosynthese treibenden Lebewesen stark an.

Gesundheit - Biowissenschaften - 09.03.2018
Warum wir auch in Bewegung eine stabile Welt sehen
Tübinger Neurowissenschaftler erforschen das Zusammenspiel von visueller Wahrnehmung und Kopfbewegungen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie Mit jeder Kopfbewegung verändert sich das Abbild unserer Umgebung, das die Augen erreicht. Damit wir unsere Umwelt dennoch als stabil wahrnehmen, muss das Gehirn diese visuelle Information mit der Bewegung des Kopfes verrechnen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.03.2018
Informationen aus Tumoren mit bisher unerreichter Präzision
Forscher der Universität Tübingen kombinieren leistungsstarke Verfahren zur Bildgebung und zur Stoffwechselanalyse, um das Krankheitsgeschehen in hoher räumlicher Auflösung festzuhalten Forschern der Universität Tübingen ist es gelungen, Tumordaten aus bildgebenden Verfahren und so genannten Hochdurchsatzverfahren mit hoher Präzision zu kombinieren.