High-Speed-Modulation dank Kristallsymmetrie

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Ein Team um  Giancarlo Soavi hat eine Methode zur nichtlinearen Signalmodulation
Ein Team um Giancarlo Soavi hat eine Methode zur nichtlinearen Signalmodulation entwickelt. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Ein Team um Giancarlo Soavi hat eine Methode zur nichtlinearen Signalmodulation entwickelt. Foto: Anne Günther (Universität Jena) - Nichtlineare Optik ist in zahlreichen Gebieten der Wissenschaft und Technik von herausragender Bedeutung - insbesondere für die Erzeugung der zweiten Harmonischen, also der Verdopplung der Frequenz eines Lichtstrahls. Auf diese Weise wird beispielsweise unsichtbares Infrarotlicht zum sichtbaren Lichtzeiger eines Laserpointers. In der Spektroskopie erreicht man mit dieser Methode neue Wellenlängen, die mit herkömmlichen Laserquellen nicht verfügbar sind. Zudem liegen bedeutende Anwendungen im Bereich der photonischen Datenübertragung und Quantenkommunikation oder der Sensorik, da sich durch die Modulation des Signals - also das An- und Abschalten der Konvertierung - Informationen in das Licht einschreiben lassen. Um das Potenzial dieser Technologie vollends auszuschöpfen, muss die Modulation des Lasers möglichst schnell und effizient geschehen. Physiker und Chemiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben dafür nun gemeinsam mit Kollegen vom Politecnico di Milano eine besonders wirkungsvolle Methode entwickelt.
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