Oksana Smirnova (l.) und Alexander Knebel (r.) haben neuartige Hybridgläser entwickelt. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Oksana Smirnova (l.) und Alexander Knebel (r.) haben neuartige Hybridgläser entwickelt. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Das Hybridglas auf Basis metall-organischer Netzwerke eignet sich zur Gastrennung. Um Kohlendioxid-Moleküle aus Gasgemischen abzutrennen, braucht es Materialen mit äußerst feinen Poren. Eine Möglichkeit dafür haben nun Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Kooperation mit der Universität Leipzig und Universität Wien gefunden: Sie wandelten kristalline Metall-Organische Gerüstverbindungen in Glas um. Dabei gelang es ihnen, die Poren des Materials so zu verkleinern, dass sie für bestimmte Gasmoleküle undurchlässig werden. Das berichten sie im Fachmagazin ,,Nature Materials".
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