,,Die Lagerstätte Kamsdorf und ihre Minerale"

Vizepräsident Uwe Cantner freut sich über den Erfolg im Gleichstellungsranking.
Vizepräsident Uwe Cantner freut sich über den Erfolg im Gleichstellungsranking. Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Friedrich-Schiller-Universität in Spitzengruppe von bundesweitem Gleichstellungsranking. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena gehört im Bereich Gleichstellung zu den drei führenden Universitäten Deutschlands. Das geht aus dem bundesweiten ,,Hoch­schulranking nach Gleichstellungsaspekten 2019" des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) hervor. Das Ranking vergleicht 292 Hochschulen, darunter 63 Universitäten, nach Kennzahlen zur Gleichstellungssituation in verschiedenen Bereichen. Mit zehn von zwölf Punkten bildet die Universität Jena gemeinsam mit den Uni­versitäten Bielefeld und Potsdam die Spitzengruppe des Universitätsrankings. Hervorragend sind in Jena vor allem die Ergebnisse in den Bereichen Promotionen und hauptberufliches wissenschaftliches Personal sowie die Steigerung des Frauenanteils am hauptberuflichen wissenschaftlichen Personal und an den Professuren gegenüber dem Jahr 2012. Diese Platzierung ist eine erneute Bestätigung dafür, dass wir mit unserer jüngst durch das Sachverständigengremium des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern prämierten Gleichstellungsstrategie und den damit verbundenen Bemühungen um Chan­cengleichheit den richtigen Weg eingeschlagen haben ", sagt Uwe Cantner, der Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der Universität Jena.
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