Kristalle für die Energieumwandlung

Zu sehen ist die Morphologie von Zinkoxid-Nanostäbchen in einem Massstab von 200
Zu sehen ist die Morphologie von Zinkoxid-Nanostäbchen in einem Massstab von 200 Nanometern. Die schematische Darstellung zeigt das mechanische Verhalten von Zinkoxid-Nanostäben, wenn sie mit einer nanometergrossen Spitze komprimiert werden.
Forscher beobachten Einfluss von Defekten auf mechanische Eigenschaften von Nanostrukturen. (pug) Bestimmte Kristalle sind nützlich für die Energieerzeugung und zahlreiche Alltagsanwendungen. Deshalb ist es wichtig, die mechanischen Eigenschaften solcher Nanostrukturen zu erfassen. Sind die Atome der Kristalle speziell angeordnet, ermöglichen sie die Umwandlung von mechanischer Energie in elektrische. Kristalle kommen in der Natur niemals vollständig rein vor und weisen Kristalldefekte auf. Der Einfluss atomarer Kristallbaufehler auf die mechanischen Eigenschaften dieser so genannten piezoelektrischen Materialien war bisher wenig untersucht. Nun hat dies ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen, des Indian Institute of Science, Bangalore, der Pennsylvania State University in Philadelphia sowie der Wright State University in Dayton erforscht.
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