Internationales Forschungsprojekt untersucht mittelalterliche Architektur in Livland

Dom zu Riga
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Grundlagenforschung der Abteilung Kunstgeschichte zur Geschichte der Baukunst in Estland und Lettland. Über die Geschichte und Entwicklung der Architektur in Estland und Lettland während des Mittelalters ist bislang nur wenig bekannt. Ein neues kunstwissenschaftliches Forschungsprojekt mit Beteiligung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) soll diese Lücke füllen und die Baukunst im Nordosten Europas wissenschaftlich untersuchen. Das Projekt mit dem Titel Mittelalterliche Architektur in Livland (Estland, Lettland) - die Baukunst einer historischen Grenzregion im Nordosten Europas hat eine Laufzeit von insgesamt vier Jahren. Die Projektleitung liegt bei Matthias Müller von der Abteilung Kunstgeschichte des Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der JGU in Zusammenarbeit mit Christofer Herrmann von der Universität Danzig und Dethard von Winterfeld, Abteilung Kunstgeschichte der JGU. Ziel des internationalen Forschungsprojekts ist eine Gesamtdarstellung der mittelalterlichen Architekturentwicklung Livlands. Eine solche Darstellung der mittelalterlichen Architekturgeschichte eines wesentlichen Teils des heutigen Baltikums fehlt bislang, sodass das Projekt in weiten Bereichen Grundlagenarbeit leistet.
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