Göttinger Institut für Materialphysik feiert 60-jähriges Bestehen

Symposium mit Vorträgen und Podiumsdiskussion am 15. Februar 2019

(pug) Das Institut für Materialphysik (IMP) an der Universität Göttingen feiert sein 60-jähriges Bestehen mit einem wissenschaftlichen Symposium am Freitag, 15. Februar 2019. Auf dem Programm stehen Vorträge zur Geschichte der Materialphysik und zur aktuellen Forschung am IMP zu den Themen erneuerbare Energien, Materialkreisläufe und Nachhaltigkeit. Außerdem sprechen ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Wirkung des Instituts in Forschung, Industrie und Gesellschaft. Abschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema ‘Die Zukunft der Materialphysik in Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung’ statt, in der führende Fachvertreterinnen und -vertreter mit dem Publikum diskutieren. Zu den Vorträgen und zur Podiumsdiskussion sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Beginn ist um 9 Uhr im Tagungsund Veranstaltungshaus Alte Mensa, Wilhelmsplatz 3.



Materialphysik hat in Göttingen eine lange Tradition: Das Fach entwickelte sich zunächst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Metallkunde an der Fakultät für Chemie. 1959 wurde das Institut für Metallphysik an der Fakultät für Physik angesiedelt und 1997 aufgrund einer thematischen Erweiterung in ‘Institut für Materialphysik’ umbenannt. ‘Das Symposium wird einen Blick in die Geschichte der Materialphysik werfen, die Wirkung des Instituts in Forschung, Industrie und Gesellschaft durch ehemalige Angehörige beleuchten und die aktuelle Forschung und ihre Vision darstellen’ erklären die Organisatoren Cynthia Volkert und Christian Jooß vom Institut für Materialphysik.



Friedrich-Hund-Platz 1, 37077 Göttingen

Telefon (0551) 39-5303

E-Mail: jooss [at] ump.gwdg (p) de

Internet: www.uni-goettingen.de/de/499709.html

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