DFG-Förderatlas: Universität Göttingen unter den besten zwölf

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Foto: Frank Stefan Kimmel

Foto: Frank Stefan Kimmel

Sehr gute Platzierung und hohe Attraktivität in den Lebenswissenschaften

Die Universität Göttingen gehört im DFG-Förderatlas 2021 zu den zwölf besten Universitäten in Deutschland. In den Jahren 2017 bis 2019 konnte sie bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) insgesamt 233,8 Millionen Euro an Fördermitteln für die Forschung einwerben. Besonders erfolgreich sind die Lebenswissenschaften, die bundesweit erneut den vierten Platz belegen. Zu den Fächern mit den vergleichsweise höchsten DFG-Bewilligungen an der Universität Göttingen gehören die Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften und Tiermedizin, die erneut gemeinsam Platz eins in Deutschland belegen. Die Biologie an der Universität Göttingen belegt deutschlandweit Platz zwei. Der DFG-Förderatlas gilt als wichtigste Rangliste für Hochschulen in Deutschland.

Die Göttinger Lebenswissenschaften sind auch äußerst attraktiv für internationale Forscherinnen und Forscher: In der Liste der von der Alexander von Humboldt-Stiftung und der vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist die Universität Göttingen die am häufigsten gewählte Hochschule in Deutschland. In der Liste der Universitäten, die am häufigsten von ERC-Geförderten aus ganz Europa für einen Forschungsaufenthalt ausgewählt werden, belegt die Universität Göttingen erneut Rang sechs.

,,Damit geht aus dem DFG-Förderatlas einmal mehr hervor, dass Göttingen zu einem der attraktivsten Forschungsstandorte in Deutschland zählt", so Universitätspräsident Metin Tolan. Der DFG-Förderatlas ist im Internet unter www.dfg.de/foerderatlas zu finden.

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