Zukunft braucht Herkunft

 
            Foto: Sandra Meyndt

Foto: Sandra Meyndt

Eine neue Veranstaltungsreihe widmet sich den Zukunftsperspektiven der Universität Freiburg

Die Universität Freiburg hat in den kommenden Jahren viel vor. Die Arbeit am nächsten Strategieund Entwicklungsplan für die Jahre 2019 bis 2023 beginnt, und die damit eng verknüpfte Vorbereitung der Wettbewerbe ‘Exzellenzstrategie’ und ‘Nachwuchsförderprogramm’ ist in vollem Gange. Was sind die relevanten Themen und wie positionieren sich Universitäten und Hochschulpolitik dazu? Woran wird konkret an der Universität Freiburg gearbeitet? Diesen und weiteren Fragen möchte das Colloquium politicum in Zusammenarbeit mit dem Rektorat in der Vortragsund Diskussionsreihe ‘Über Forschung, Lehre und Karrierewege - Zukunftsperspektiven der Universität Freiburg’ mit Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft nachgehen. Zum Auftakt wird es bei dem

Diskussionsabend ‘Wettbewerb um Exzellenz - Was soll das’’
am Freitag, 28. April 2017 von 18 bis 21.30 Uhr
im Haus ‘Zur Lieben Hand’,Löwenstraße 16, 79098 Freiburg,

um den Exzellenzwettbewerb und dessen Vorund Nachteile gehen. Nach einem Informationsteil zur Idee und Geschichte der Exzellenzinitiative werden sich externe und interne Referentinnen und Referenten in drei Statement-Runden zu unterschiedlichen Aspekten des Wettbewerbs positionieren. Zwischen den Runden wird es jeweils Zeit zur Diskussion im Plenum und - während regelmäßiger Pausen - in kleineren Gruppen geben. Ziel ist es, für alle Interessierten die Möglichkeit zur offenen und kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Exzellenzinitiative/Exzellenzstrategie zu schaffen. Es berichten und diskutieren: Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, Ulrich Bröckling, Institut für Soziologie der Universität Freiburg, Dr. Hans-Gerhard Husung, ehemaliger Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, Dr. Beate Konze-Thomas, ehemalige Leiterin der Abteilung Programmund Infrastrukturförderung bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Elke Lütjen-Drecoll, stellvertretende Vorsitzende der Imboden-Kommission, Tilmann Reitz, Institut für Soziologie der Universität Jena, und Mandy Gratz, ‘freier zusammenschluss von studentInnenschaften’.

In der Reihe sind zwei bis drei Veranstaltungen je Semester vorgesehen - mit überregional bedeutenden Themen wie der Weiterentwicklung akademischer Karrierewege, der Bedeutung von Profilbildungen oder neuen Konzepten für die Lehre, aber auch mit standortspezifischen Themen wie dem European Campus oder den Kooperationen der Universität mit den Hochschulen und Forschungseinrichtungen vor Ort. Studierende, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität sowie alle weiteren Interessierten sind eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die zweite Veranstaltung steht ebenfalls schon fest: Dr. Andreas Barner hält am Donnerstag, 20. Juli 2017, 20.15 Uhr im Kollegiengebäude I, Hörsaal 1199, 79098 Freiburg, einen Vortrag mit dem Titel ‘Ein Alumnus im Universitätsrat und im Stifterverband: Ein dreifacher Blick auf die Uni Freiburg’.


 
 
Logo Careerjet