Thomas Risse erneut in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt

Im Rahmen der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ist der Politikwissenschaftler Thomas Risse erneut für eine vierjährige Amtsperiode in den Senat der DFG gewählt worden. Er besetzt den Platz für Soziologie/Politikwissenschaft, wie die DFG am Mittwoch mitteilte. Thomas Risse ist Professor für internationale Politik und Direktor der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außenund Sicherheitspolitik am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität.

Der Senat der DFG ist das zentrale wissenschaftliche Gremium, in dem über alle Angelegenheiten der Forschungsorganisation von wesentlicher Bedeutung beraten und beschlossen wird. Der Senat besteht aus 39 wissenschaftlichen Mitgliedern, von denen 36 von der Mitgliederversammlung gewählt werden. Darüber hinaus gehören dem Senat kraft Amtes die Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Max-Planck-Gesellschaft an. Die Präsidenten der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Vorsitzende des Wissenschaftsrates sind ständige Gäste des Senats.