RWTH Aachen vergibt Lehrpreis

Mit einem Preis würdigt die RWTH Aachen in zwei Kategorien herausragende Leistungen im Bereich Lehre.

 

Die Auszeichnung wird seit dem Jahr 2001 vergeben und ist in beiden Kategorien mit einem Preisgeld verbunden, das wieder in Forschung und Lehre investiert wird. Der Lehrpreis 2017 wurde jetzt von Prorektor Professor Aloys Krieg überreicht. Preisträger sind das Projekt „Leonardo" und Professor Christoph Jungemann.

Jungemann, Inhaber des Lehrstuhls und Leiter des Instituts für Theoretische Elektrotechnik, wurde für die Würdigung von den Studierenden der Fachschaft Elektrotechnik vorgeschlagen. Jungemann setzt moderne Lernmethoden ein und berücksichtigt das Vorwissen der Studierenden. Auch die neu eingerichteten Kleingruppenübungen erleichtern den Studierenden das Lernen. Darüber hinaus wird Jungemann für seine Dialogbereitschaft als Studiendekan und als Ansprechpartner für das Blended Learning geschätzt.

Der Allgemeine Studierendenausschuss AStA empfahl das Projekt Leonardo für den Lehrpreis 2017. Dieses wurde bereits im Jahr 2008 ins Leben gerufen und ergänzt die Lehre der Hochschule. In Modulen setzen sich RWTH-Studierende mit Themen zu Politik und Gesellschaft – neben ihrem eigentlichen Studienfach – auseinander. Interne wie externe Referenten, Gruppenarbeiten und die so genannte Leonardo Lecture sind weitere Angebote. Den Preis nahmen Professor Max Kerner als Initiator des Projekts, Projektleiter Professor Emanuel Richter und Geschäftsführer Dr. Felix Kampel gemeinsam mit Studierenden entgegen.

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