Gemeinsam die Mobilität der Zukunft gestalten

  Wolfgang A. Herrmann und  Martin Gall, Chief Technology Officer bei DRÄXLMAIER

Wolfgang A. Herrmann und Martin Gall, Chief Technology Officer bei DRÄXLMAIER. (Bild: Uli Benz / TUM)

Campus

Die Technische Universität München (TUM) wird in Zukunft noch enger mit dem Automobil-Zulieferer DRÄXLMAIER Group zusammenarbeiten. Am Dienstag unterzeichneten die Partner eine Rahmenvereinbarung für Forschung und Entwicklung. Das renommierte Unternehmen DRÄXLMAIER, das auch TUM PARTNER OF EXCELLENCE ist, wird auf dem Forschungscampus Garching im zukünftigen Zentrum "Neue Mitte GALILEO" einen Standort eröffnen.


Die Automobil-Industrie verändert sich rasant. Autonomes Fahren, Elektromobilität und das Internet der Dinge sind nur einige der Entwicklungen, mit der die Branche Schritt halten muss. Die TU München will gemeinsam mit ihrem Partner DRÄXMAIER Group die Mobilität der Zukunft mitgestalten.

TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann: "In der Kooperation einer exzellenten Uni mit einem exzellenten innovativen Unternehmen wie der DRÄXLMAIER Group ergänzen sich Forschung und Praxis hervorragend."

DRÄXLMAIER wird bald einen Standort auf dem Forschungscampus Garching in der "Neuen Mitte GALILEO" eröffnen. Auf rund 1000 Quadratmetern Büround Laborfläche werden rund 75 Ingenieure, Physiker, Designer und Techniker des Unternehmens gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TUM an zentralen Zukunftsthemen der Automobilbranche arbeiten.

An seinem neuen Standort setzt DRÄXLMAIER bewusst auf einen Campus-Charakter und unterstützt das kreative Arbeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. "Es ist uns wichtig, Mitarbeitern Freiraum zu geben, um Ideen zu entwickeln und eigenverantwortlich zu arbeiten", erläutert Dr. Martin Gall, Chief Technology Officer bei DRÄXLMAIER und selbst Alumnus der TUM. "Der Standort GALILEO wird uns dabei helfen, neue Talente zu gewinnen und zu fördern."

Schon heute werden weit über 15.000 Studierende der TUM auf dem Campus Garching ausgebildet, der damit der größte zusammenhängende Standort dieser Universität ist. Ende 2017 wird auch die "Neue Mitte GALILEO" fertiggestellt sein, die dann über ein Audimax, ein Campushotel, Einkaufsund Gaststättenareale, Büroflächen und eine Tiefgarage verfügt.