Feierlicher Abschluss für "on/off"

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Feierlicher Abschluss für

Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“ endet mit Finissage
(pug) Am Sonntag, 28. Mai 2017, endet die Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“. Fast 5.000 Besucherinnen und Besucher haben sich während der knapp sechs Monate Laufzeit die Ausstellung angeschaut. Mit einer Finissage in den Ausstellungsräumen soll nun das Ende des erfolgreichen Ausstellungsprojekts gefeiert werden. Hierzu lädt die Universität Göttingen alle Interessierten herzlich zu 16 Uhr in die Alte Mensa ein. Nach einem kurzen Vortrag von Dr. Marie Luisa Allemeyer, Direktorin der Zentralen Kustodie und verantwortlich für das Ausstellungsprojekt, haben die Besucherinnen und Besucher dann ein letztes Mal die Gelegenheit, sich die Ausstellung anzuschauen. Die Ausstellung ist am Tag der Finissage regulär von 12 bis 19 Uhr geöffnet.
„Ich danke allen Förderern und Unterstützern, die diese Ausstellung ermöglicht haben, ganz herzlich“, sagte Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen. „Zu Beginn meiner Amtszeit hat die Universität im Rahmen ihres 275. Jubiläums die Ausstellung ‚Dinge des Wissens‘ gezeigt, in der sich unsere fantastischen akademischen Sammlungen der öffentlichkeit präsentierten. In der Ausstellung ‚on/off’ haben wieder einzelne Sammlungsobjekte eine Rolle gespielt, vor allem ging es aber darum zu zeigen, wie aktuell Wissen entsteht – bis hin zu jenem Wissen, für das ein Nobelpreis verliehen wird. Beide Ausstellungen sind damit Ausblicke für das, was wir ab 2019 im Forum Wissen zeigen werden.“
„Wir blicken sehr zufrieden auf die Ausstellung zurück“, sagte Allemeyer. „Die Besucherzahl zeigt, dass in Göttingen ein grosses Interesse besteht, hinter die Kulissen des Wissen-Schaffens zu schauen.“
Die Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“ läuft noch bis zum 28. Mai 2017 und ist dienstags bis sonntags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Informationen rund um die Ausstellung und eine übersicht über die Förderer sind unter www.uni-goettingen.de/on-off zu finden.

 
 
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