Bundespräsident besucht das TUMlab

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Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender treffen Schülerinnen im

Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender treffen Schülerinnen im TUMlab. (Bild: Deutsches Museum)

Campus

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat gestern das TUMlab im Deutschen Museum besucht. Das Labor gibt jedes Jahr rund 3.000 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbst zu experimentieren und Technik zu konstruieren. Steinmeier zeigte sich beeindruckt, wie die Technische Universität München auf diese Weise Kinder und Jugendliche für Naturund Ingenieurwissenschaft begeistert.


Bundespräsident Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender schauten sich einen Kurs an, in dem Schülerinnen und Schüler Lego-Roboter so programmieren, dass diese auf einem Stadtplan eigenständig einen Weg durch München finden.

Neben Robotik bietet das TUMlab Kurse in den Bereichen Chemie, Physik sowie Umwelt und Technik an. Die Experimente orientieren sich an der aktuellen Forschung, wie etwa der Entwicklung autonom fahrender Autos. Angeleitet werden die Kinder und Jugendlichen von Studierenden der TUM, die als mögliche Vorbilder auch Einblicke in die Universität geben können. Lehramtsstudierende wiederum sammeln damit Erfahrung für ihren späteren Beruf.

Schülerforschung auch in Berchtesgaden und Garching


Das Experimentierlabor ist eine Kooperation der TU München mit ihrem strategischen Partner, dem Deutschen Museum. Dessen Generaldirektor Prof. Wolfgang M. Heckl ist zugleich Inhaber des Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TUM.

Das TUMlab ist Teil des Konzepts der TUM, Kinder und Jugendliche an Lernorten außerhalb der Schule für Wissenschaft und Technik zu begeistern, indem sie selbst die Freude am Forschen erleben. Weitere Beispiele sind das Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land und die Science Labs auf dem Campus Garching.

Frank-Walter Steinmeier erneut an der TUM


Frank-Walter Steinmeier traf bei seinem Besuch auch TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann. Steinmeier spielte als Kanzleramtsminister eine wichtige Rolle bei der Realisierung der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) , die die TUM 2005 in Betreib nahm.

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