WWU-Kanzler ehrt ehemalige Auszubildende

Kanzler Matthias Schwarte (vorne links) lud die besten ehemaligen Auszubildenden

Kanzler Matthias Schwarte (vorne links) lud die besten ehemaligen Auszubildenden und ihre Ausbilder ins Schloss ein. © WWU - Peter Leßmann

Bei einer Feierstunde im Schloss gratulierte Matthias Schwarte, Kanzler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), jetzt ehemaligen Auszubildenden zu ihren herausragenden Prüfungsergebnissen. Fünf WWU-Lehrlinge erreichten die Traumnote "sehr gut", zwei schlossen mit "gut" ab. Dazu zählen die Chemielaboranten Leon Berkemeyer, Jannik Veerkamp, Evelyn Elshof und Annika Hasse, die Kaufleute für Büromanagement Lia Heinhold und Claudia Obermeier sowie die geowissenschaftliche Präparatorin Rike Zimmermann. Der Kanzler gratulierte zudem dem Feinwerkmechaniker Nico Johannes Schulik, den die Handwerkskammer Münster als Prüfungsbesten ausgezeichnet hat.

Mit einer Urkunde, einem Bücher-Gutschein und einem WWU-Füller würdigte Matthias Schwarte die Erfolge. "Wir freuen uns sehr darüber, dass viele von Ihnen bei uns bleiben." Die WWU lege großen Wert auf eine bestmögliche Ausbildung. Sein Dank galt daher auch den Ausbildern. "Ohne Ihre Unterstützung und Ihr Engagement wäre es nicht möglich, die Ausbildung auf diese sehr gute Weise abzuschließen." Derzeit bildet die WWU 150 Azubis in 19 Berufen aus.

"Mir hat die Ausbildung sehr gut gefallen, ich kann sie auf jeden Fall empfehlen", berichtete Lia Heinhold, Kauffrau für Büromanagement. "Durch den halbjährigen Wechsel der Stationen in verschiedenen Instituten und zentralen Einrichtungen ist die Arbeit sehr vielschichtig." Leon Berkemeyer hob die gute Ausstattung hervor. "Wer Lust hat, kann viel lernen und hat auch als Azubi Zugang zu modernsten Messgeräten", sagt der 22-Jährige, der jetzt Chemieingenieurwesen an der Fachhochschule Münster in Steinfurt studiert. Auf einen besonderen Vorteil einer Ausbildung an der WWU wies Dr. Helge Prinz, Ausbilder am Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie, hin: „Ich sehe einen Vorteil darin, die Vielfalt in der praktischen Ausbildung mit Vorlesungen und studentischen Praktika zu verknüpfen.“

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