Wissen versprühen, irrwitzige Gesetze ergründen

Foto: Sandra Meyndt

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Die neue Ausgabe der Universitätszeitung uni’leben ist erschienen

Irrwitzige Gesetze

Etwa 100 Jahre alt sind die ersten Überlegungen zur Quantenmechanik - ,,trotzdem wirken ihre Erkenntnisse auch heute oft noch irritierend oder gar verstörend", sagt Tobias Schätz , Professor für Experimentalphysik an der Universität Freiburg: So stark klingen sie nach Science-Fiction, so sehr widersprechen sie dem Alltagswissen und den Gesetzen der klassischen Physik, so viel ist noch unbekannt. Gleichzeitig knüpfen sich große Hoffnungen an mögliche technologische Anwendungen wie etwa den immer wieder beschworenen Quantencomputer. EUCOR - The European Campus, der Universitätsverbund am Oberrhein, hat die Quantenphysik als einen Forschungsschwerpunkt definiert. In Freiburg laufen dazu zwei große Projekte, die der Nachwuchsförderung und der Grundlagenforschung dienen.
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Sprayer and the City

Ob Autos, die sich selbst steuern, oder medizinische Assistenzsysteme, die Diagnosen für Patientinnen und Patienten vorschlagen: Selbstständig lernende Roboter und Computersysteme spielen in immer mehr Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Die Universität Freiburg feiert das Wissenschaftsjahr 2019, das im Zeichen der künstlichen Intelligenz (KI) steht, mit einer Fusion aus Street-Art und Wissenschaft: Teams aus Forschenden sowie Künstlerinnen und Künstlern haben gemeinsam Wandgemälde entworfen, die in ganz Freiburg zu finden sind. Auch eine Straßenbahn diente als bewegliche Leinwand.
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Das Leid der Anderen

Das Heldenbild des Kriegsfotografen zeichnet sich durch Männlichkeit, Unerschrockenheit, Mut, Abenteurertum und Risikobereitschaft aus. Doch was bedeutet das für Fotografinnen, die in Kriegsgebieten arbeiten? Obwohl sie in dem Berufsfeld immer noch nicht in großer Zahl vertreten sind, haben sie sich in den vergangenen Jahren zunehmend Gehör verschafft und sind öffentlich präsenter geworden. Die Historikerin Cornelia Brink erforscht für die Zeit seit dem Vietnamkrieg, wie Kriegsfotografinnen und auch Kriegsfotografen sich zu dem Ideal positionieren, das seit einiger Zeit Risse zeigt. Außerdem möchte Brink herausfinden, wie die Fotografinnen eigene Heldinnentypen erschaffen und ob es unter den früheren Fotografinnen Vorbilder dafür gibt.
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