Voith und TUM schließen Forschungsallianz für Innovationsthemen

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Toralf Haag, CEO von Voith, und Thomas Hofmann, Vizepräsident der TUM für Forsch

Toralf Haag, CEO von Voith, und Thomas Hofmann, Vizepräsident der TUM für Forschung und Innovation. Heddergott / TUM

Die Technische Universität München (TUM) und der Technologiekonzern Voith haben gestern eine Rahmenvereinbarung geschlossen. Diese regelt grundsätzliche Aspekte künftiger Forschungskollaborationen.

TUM und Voith arbeiten in zahlreichen Forschungsprojekten zusammen - etwa zu innovativen Fertigungsprozessen, zur Produktionstechnik oder zur Wasserkraft. Um den Prozess für künftige Kooperationen zu vereinfachen, wurde gestern in München eine Rahmenvereinbarung geschlossen.

Erfolgreiche Forschungskooperationen mit der Industrie helfen den Technologietransfer in die Gesellschaft zu beschleunigen. Die TUM schließt mit Partnern aus der Wirtschaft deshalb rund 1.000 Kooperationsverträge im Jahr. Diese Kooperationen werden transparent und ethisch einwandfrei ausgestaltet, die Grundsätze dafür sind im TUM Research Code of Conduct (PDF) festgehalten.

Die Voith Group agiert mit einem breiten Spektrum von Anlagen, Produkten, Serviceleistungen und digitalen Anwendungen in den Märkten für Energie, Öl und Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Mit mehr als 19.000 Mitarbeitern in über 60 Ländern der Welt ist es eines der größten Familienunternehmen Europas.


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