Verstärkung für das Green Office

Das Team des Green Office der Universität Göttingen: Marco Lange, Katharina Behr

Das Team des Green Office der Universität Göttingen: Marco Lange, Katharina Behringer und Paul Schmidt (von links).

Universität Göttingen koordiniert Aktivitäten rund um das Thema Nachhaltigkeit

(pug) Verstärkung für das Green Office der Universität Göttingen: Mit Unterstützung des Projekts ’Göttingen Campus Q PLUS - und des Ideenmanagements Studium und Lehre wird das Green Office in den kommenden zwei Jahren einen besonderen Fokus auf das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie die Vernetzung von Studierenden, Lehrenden und Universitätsverwaltung mit Akteurinnen und Akteuren in der Region legen. Dabei fungiert das Green Office als zentrale Schnittstelle und Informationsplattform für Aktivitäten und Angebote rund um das Thema Nachhaltigkeit. Die Idee wurde 2017 im Ideenwettbewerb für Studierende der Universität prämiert.



Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Green Office werden zunächst die bestehenden Module und Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit an den Fakultäten sowie das fakultätsübergreifende Zertifikatsprogramm Studium Oecologicum sichtbarer machen. Auch studentische Informationsveranstaltungen und Workshops sollen gefördert sowie Informationen zu nationalen und internationalen Weiterbildungsangeboten gebündelt werden. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie der Universität erarbeitet.



Durch die nationale und internationale Vernetzung mit anderen Nachhaltigkeitsbüros zu Themen der nachhaltigen Entwicklung stärkt das Green Office den Austausch von Studierenden und Universitäten untereinander. ‘Wir wollen als Schnittstelle die Informationslage aller Mitglieder der Hochschulgemeinschaft verbessern und einen kontinuierlichen Dialog zwischen Engagierten und Entscheidungsträgerinnen und -trägern ermöglichen’, so Marco Lange, der seit Mai 2017 Nachhaltigkeitskoordinator der Universität Göttingen ist. ‘Durch die interne und externe Vernetzung können wir Synergieeffekte besser nutzen und die studentische Perspektive in die Nachhaltigkeitsentwicklung der gesamten Universität einfließen lassen.’




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