»TOKYO RESEARCH PROJECT« führt Architekturstudierende und -lehrende auf Exkursion nach Japan

Philippa König: Sento, Modell eines japanischen Badehauses als Teil der Ausstell

Philippa König: Sento, Modell eines japanischen Badehauses als Teil der Ausstellung Tokyo Research Project - Display während der summaery 2017. Foto: Philippa König, 2017 Download-Version

Vom 14. bis 26. September 2017 erforschen Studierende und Lehrende die subtilen Wechselwirkungen zwischen Europa und Japan im 20.Jahrhundert bis heute. Die Forschungsreise findet in Kooperation mit japanischen Partnern statt, darunter die Waseda University und das Goethe-Institut in Tokyo.

»Das Tokyo Research Project ist ein experimentelles und international ausgerichtetes Lehrforschungsprojekt. Die Studienreise nach Japan wurde im Rahmen eines Seminars vorbereitet und mündet in ein Entwurfsprojekt im Wintersemester 2017/18. Dabei geht es unter anderem um die Auseinandersetzung mit gemeinschaftlichen Wohnformen und öffentlichen Räumen«, so Prof. Verena von Beckerath, Professorin für Entwerfen und Wohnungsbau an der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar.

Teil der Exkursion ist ein Gespräch am Goethe-Institut Tokyo in der Reihe. Die Reihe widmet sich im Vorfeld des Bauhaus-Jubiläums 2019 den wechselseitigen Bezügen zwischen dem Bauhaus und der japanischen Architekturund Designgeschichte. Zum Auftakt der Reihe diskutieren Vertreter zweier Generationen von Architektinnen und Architekten Positionen zeitgenössischer Architektur in Tokyo und Berlin.

Das Vorhaben wird gefördert aus Mitteln des Anschubfonds »Bauhaus100« der Bauhaus-Universität Weimar.

Eintritt frei. Das Gespräch findet statt in englischer Sprache.


This site uses cookies and analysis tools to improve the usability of the site. More information. |