Sexueller Missbrauch im Bistum Münster: Historiker stellen erste Ergebnisse vor

Thomas Großbölting © WWU - Benedikt Weischer

Thomas Großbölting © WWU - Benedikt Weischer

Unter der Leitung von Thomas Großbölting, Professor für Neuere und Neueste Geschichte am Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU seit September 2019 den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche im Bistum Münster auf - die Studie ist auf Initiative des Bistums entstanden. Dabei geht es vor allem darum, Missbrauchsfälle aufzudecken, zu beschreiben sowie Strukturen zu rekonstruieren, die die Taten begünstigten oder ihre Aufdeckung verhinderten.

Die Wissenschaftler möchten der Öffentlichkeit ihre Arbeitsweise und erste Ergebnisse des Projekts vorstellen. Die rund zweistündige Veranstaltung beginnt am 11. März um 18 Uhr im Hörsaal S 1 des Schlosses zu Münster (Schlossplatz 2). Neben Thomas Großbölting werden weitere Experten seines Teams Rede und Antwort stehen.

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