Rising Star’ - Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität schreibt Stipendien für Nachwuchstalente aus

,,Rising Star" - Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität schreibt Stipendien für Nachwuchstalente aus

Der Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin bietet herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus aller Welt Stipendien an. Im Rahmen des Programms ,,Rising Star" können sich Interessierte bis zu vier Jahre nach ihrer Promotion bewerben. Voraussetzung ist, dass die Bewerberinnen und Bewerber weder ein Studium an der Freien Universität absolviert haben noch an einem ihrer Institute angestellt waren. Die Stipendienhöhe beträgt 2.500 Euro monatlich für zwei Jahre. Darüber hinaus werden Pauschalbeträge für Reisekosten, Familienmitglieder und Forschungskosten gewährt. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai und ausschließlich per E-Mail möglich.

Das Programm soll internationale Impulse in die Arbeitsgruppen und Forschungsnetzwerke des Fachbereichs bringen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden in Forschungsaktivitäten der gastgebenden Arbeitsgruppen und Forschungsnetzwerke eingebunden und publizieren gemeinsam mit diesen.

Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. Bewerbungen von Personen aus Entwicklungs- und Schwellenländer gemäß OECD (außer VR China und Indien) werden ausdrücklich begrüßt. Für diesen Personenkreis ist ein zusätzliches Stipendium reserviert. Für die Bewerbung sind neben einem Motivationsschreiben, ein Lebenslauf mit Publikationsverzeichnis, eine zweibis vierseitige Skizze mit Plänen für die Kooperation mit Arbeitsgruppen der Freien Universität sowie eine befürwortende Stellungnahme von zwei Arbeitsgruppen des Fachbereichs Biologie, Chemie, Pharmazie in elektronischer Form einzureichen. Höhere Erfolgschancen haben Bewerberinnen und Bewerber, deren Forschungsvorhaben zwischen zwei Arbeitsgruppen aus zwei verschiedenen Instituten des Fachbereichs angesiedelt sind und die daher mit beiden Arbeitsgruppen kooperieren wollen.


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