Renommierte Forscherinnen und Forschern beziehen Position zum Thema Fake News und alternative Fakten

Eine neue Vertrauenskultur zwischen Wissenschaft und Gesellschaft tut not.

Spätestens seit der Wahl des US-Präsidenten Donald Trump sind die Begriffe ,,Fake News" oder ,,alternative Fakten" in der politischen Debatte allgegenwärtig. Fake News, also gefälschte Nachrichten, sollen mit reißerischen Schlagzeilen, gefälschten Bildern und Behauptungen Lügen und Propaganda verbreiten. Sie erwecken den Eindruck, dass es sich um echte Nachrichten handelt.

Das Thema ist nicht nur für die Demokratie von enormer Bedeutung, sondern auch für die Wissenschaft und das Vertrauen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Welche Rolle spielen die Wissenschaften und ihr Vermögen methodisch verlässliches Wissen zur Urteilsbildung verfügbar zu machen? Wie kann Wissenschaftsfeindlichkeit angebaut und wie kann das Vertrauen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft bewahrt werden - ohne populistischen Vereinfachungen Platz zu geben?

Antworten auf diese Fragen gibt es in einem

Pressegespräch der Universität zu Köln: ,,Vom Umgang mit Fakten"
Mit Prof. Günter Blamberger (Universität Köln), Prof. Axel Freimuth (Universität Köln), Prof. Peter Strohschneider (DFG), Volker Stollorz (Moderation)
Wann: Dienstag 10. November, 18 Uhr,
Wo: Seminargebäude Tagungsraum Erdgeschoß, Universitätsstraße 37
50931 Köln
Congress Centrum Bremen
Theodor-Heuss-Allee
28215 Bremen

Ihre Antworten haben renommierte deutsche Natur-, Geistesund Sozialwissenschaftler*innen auch in dem neuen Sammelband ,,Vom Umgang mit Fakten" aufgeschrieben, der erstmals auf dem Kongress vorgestellt wird.