Pressekonferenz zur Aufarbeitung der NS-Kontinuitäten in der Berliner Justiz

Veranstaltung am 10. Dezember um 10.30 Uhr im Nordsternsaal der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Institutionen historische Forschung gefördert, um personelle und inhaltliche NS-Kontinuitäten zu erforschen. Auch die Berliner Justizverwaltung öffnet nun ihre Archive. Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind zur Vorstellung eines gemeinsamen Forschungsprojekts von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin eingeladen. Es trägt den Titel ,,Die Berliner Justizverwaltung nach 1945 - sachliche und personelle Kontinuitäten zur NS-Justiz".

An der Pressekonferenz nehmen teil:

  • Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung
  • Renate Künast, MdB, beantragte 1987 als Mitglied des Abgeordnetenhauses ein Forschungsund Dokumentationszentrum über NS-Justiz (Drucksache10/1266)
  • Martin Groß, Präsident des gemeinsamen Juristischen Prüfungsamts der Länder Berlin und Brandenburg
  • Ignacio Czeguhn, Freie Universität Berlin, Fachbereich Rechtswissenschaft
  • Jan Thiessen, Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät

Um Anmeldung wird gebeten: pressestelle [at] senjustva.berlin (p) de

Zeit und Ort

  • Montag, 10. Dezember 2018, um 10.30 Uhr
  • Nordsternsaal der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Salzburger Str. 21-25, 10825 Berlin