Posten und twittern aus dem Batterieforschungslabor

© WWU - Kathrin Nolte

© WWU - Kathrin Nolte

Die Auslöser der Fotokameras surren, auf den Bildschirmen der Smartphones sind die Geräte wie der tanzende Roboterarm ins rechte Licht gerückt. Konzentriert lassen sich die Besucherinnen und Besucher alles von den Wissenschaftlern erklären - teilweise bis ins Detail. Neugierig und staunend begutachten sie jeden Winkel in den Laboren.

Beim ersten ScienceWalk der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) waren die Teilnehmer am Mittwoch, 26. Juni, aufgerufen, unter dem Hashtag „#wwunachwuchsförderung“ ihre Eindrücke aus dem MEET-Batterieforschungszentrum über die Social-Media-Kanäle wie Twitter, Facebook oder Instagram zu verbreiten.

Wie sieht der Energiespeicher der Zukunft aus? Welche Materialien machen Batteriezellen für Elektroautos kostengünstig, nachhaltig, leistungsstark und langlebig? Wie ist es um die Sicherheit der innovativen Batteriezellen bestellt? Wie arbeiten Nachwuchswissenschaftler? Antworten auf diese Fragen gab es bei einem Rundgang durch die Labore des Batterieforschungszentrums MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) der Universität Münster. Gruppenleiter Dr. Tobias Placke und die Doktoranden Johannes Betz und Roman Nölle erklärten ihre Forschung an verschiedenen Geräten und Robotern.

Das Format des ScienceWalk richtet sich an Social-Media-Nutzer, die an wissenschaftlichen Themen interessiert sind und via Posts, Tweets, Fotos und Videos über die Arbeit einer Forschungseinrichtung in den sozialen Netzwerken berichten. Interessierte können die Beiträge unter dem Hashtag „#wwunachwuchsförderung“ nachlesen. Die Führung im MEET war exklusiv, da die Labore nicht öffentlich zugänglich sind. Veranstaltet wurde der ScienceWalk vom MEET und von der Stabsstelle „Kommunikation und öffentlichkeitsarbeit“ der WWU im Rahmen des Dossiers „WWU-Nachwuchsförderung“. Seit vier Jahren hat es sich die Stabsstelle „Kommunikation und öffentlichkeitsarbeit“ zur Aufgabe gemacht, neben der täglichen und „normalen“ Arbeit ein sogenanntes Schwerpunktthema zu setzen. Das Dossier beleuchtet die Nachwuchsförderung an der WWU ein halbes Jahr lang in seinen unterschiedlichen Facetten.

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