Populismus und Demokratie

Über ,,Populismus und Demokratie" spricht der Politikwissenschaftler Philip Manow von der Universität Bremen im abschließenden Vortrag der ,,Studium-Generale"-Reihe, mit der die Universität Heidelberg in diesem Sommersemester an die breite Öffentlichkeit getreten ist. Im Mittelpunkt stand dabei aus Anlass seines 100. Todestages der Soziologe und Nationalökonom Max Weber (1864 bis 1920). Prof. Manows Beitrag ist von Montag, 28. September 2020, an als Videoaufzeichnung abrufbar über heiONLINE - das zentrale Portal der Ruperto Carola mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Podcasts in digitalen Formaten.

Philip Manow lehrt und forscht seit 2010 als Professor für Vergleichende Politische Ökonomie am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen. Zuvor war er an den Universitäten Heidelberg und Konstanz sowie am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln tätig. In seiner Forschung - häufig im Grenzgebiet zwischen Geistesund Sozialwissenschaften - befasst er sich unter anderem mit dem modernen Wohlfahrtsstaat und dem modernen Parlamentarismus sowie der politischen Symbolik.

Unter dem Oberthema ,,Im Fokus: Max Weber" widmeten sich verschiedene digital realisierte Veranstaltungsangebote der Ruperto Carola dem Heidelberger Wissenschaftler, der als einer der Gründerväter der deutschen Soziologie noch heute einflussreich ist. Dazu gehörte auch die ,,Studium Generale"-Reihe mit dem Titel ,,Entfesselt: Kapitalismus, Religion und Demokratie", mit der vor allem die breite wissenschaftliche Rezeption Webers thematisiert wurde.


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